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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert die Erforschung neuartiger, elektrisch aktiver Implantate mit 9,5 Millionen Euro

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Die Universität Rostock kann einen Erfolg feiern: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat entschieden, den neuen Sonderforschungsbereich (SFB) 1270 „ELektrisch Aktive ImplaNtatE – ELAINE“ mit 9,5 Millionen Euro zu fördern.

Der SFB ist ein interdisziplinärer Forschungsverbund von 14 beteiligten Institutionen aus den Bereichen Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau, Materialwissenschaften, Physik, Biologie und Medizin. Sprecherin ist Professorin Ursula van Rienen vom Lehrstuhl Theoretische Elektrotechnik an der Universität Rostock. Die Förderung ermöglicht die Anschaffung einer für das Vorhaben spezifischen Ausstattung und kommt im Wesentlichen jungen Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern zugute, die dann vier Jahre lang an diesen spannenden Fragestellungen forschen werden.

Rektor Professor Wolfgang Schareck freut sich über die Bewilligung des neuen Sonderforschungsbereichs: „Ich gratuliere Frau Professor van Rienen und ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern zu diesem schönen Erfolg auf das Herzlichste.“