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Projektnummer

C04

Projekttitel

Effekte der Tiefen Hirnstimulation auf die adulte Neurogenese im Parkinson-Rattenmodell: Wirkmechanismen, Stimulationsparameter und Korrelation mit Verhalten

Projektleitung

Prof. Dr. med. habil. Alexander Storch

Mitarbeiterinnen

Francia Molina
Maria Kober

Institution

Klinik und Poliklinik für Neurologie; Rostock

Zusammenfassung des Arbeitsprogramms

Das idiopathische Parkinson-Syndrom ist durch motorische und verschiedene nicht-motorische Symptome wie Depression und Demenz charakterisiert, die anteilig auf eine gestörte neuronale Plastizität zurückgeführt werden können. Obwohl die Tiefe Hirnstimulation inzwischen zu den Routineverfahren beim idiopathischen Parkinson-Syndrom gehört, ist ihre Wirkung auf nicht-motorische Symptome nicht gut verstanden. Das vorliegende Projekt analysiert die Wirkmechanismen der Tiefen Hirnstimulation im Wechselspiel zwischen zellulärer Plastizität und nicht-motorischer Symptome in einem Tiermodell. Die Ergebnisse tragen zum Verständnis der Wirkungen der Tiefen Hirnstimulation und auch der Pathophysiologie depressiver und kognitiver Störungen bei.

Vorträge

Manuel Ricken*, Kathrin Badstübner*, Jan Gimsa, Alexander Storch:
DBS-induced cellular plasticity in the PD rat model. The many faces of Parkinson's disease - Motor and non-motor symptoms from prodromal to advanced disease stages
Rostock, Deutschland, 2018. *authors contributed equally to the work

K. Badstübner:
Effekte der Tiefenhirnstimulation im 6-OHDA-Modell der Ratte,
Research Workshop, University Medical Center, Rostock, Nov. 2017